Knieschmerzen können mit der richtigen Dämpfung von Tennisschuhen vermieden werden

Schluss mit Knieschmerzen! Die Dämpfung von Tennisschuhen

Ausnahmslos jeder Tennisschuh sollte eine gute Dämpfung ausweisen. Egal ob Profi oder Gelegenheitsspieler – mit der Gesundheit ist nicht zu Spaßen.Besonders wichtig ist die Dämpfung im vorne (Fußballen) und hinten (Ferse) im Tennisschuh. Die Ferse ist nicht nur sensibel in Hinblick auf Stabilität im Schuh, sondern besteht auch aus Gelenken und Bändern, die es zu schützen gilt. Die richtige Dämpfung hilft dabei die Belastung zu absorbieren/aufzufangen und deutlich reduziert weiterzuleiten. Ihr könnt es euch vorstellen, wie ein Flummi: Wird dieser tausende Male auf den Boden geworfen, sieht er dementsprechend porös und beschädigt aus. Ummantelt man diesen mit einer Schicht, springt er dennoch, aber bleibt unbeschädigt. Der Flummi symbolisiert deine Gelenke und Bänder im Körper ohne Dämpfung und mit einer guten Dämpfung.

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Zuletzt aktualisiert am 07.01.2018
  • extrem leicht
  • sehr guter Grip
  • sehr gute Qualität
  • stylisch und kompakt

In fast jeder Sportart ist es von Vorteil sich nur auf den Fußballen fortzubewegen, da die Spieler schnell und agil reagieren können. So ist es auch beim Tennis. Hier ist es besonders schwierig einen Tennisschuh zu finden, der das Gefühl gibt, Barfuß zu laufen und gleichzeitig gut dämpft. Die Tennisschuhe-Hersteller haben sich diesem Problem jedoch erkannt und bieten nun Technologien an, die dazu beitragen mit Dämpfung zu spielen, aber auch einen Vorteil daraus zu ziehen:

Der Rebounce Effekt, also das umwandeln von Aufprallenergie in Bewegungsenergie, macht euch heutzutage automatisch schneller.

Im folgenden Clip ist es in dem Kontext wichtig zu wissen, dass die Tennisschuhe im Fersenbereich „EVA“ haben und im Vorderbereich „Boost“.

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